Weißblechverpackungen aus den Privathaushalten sowie dem Kleingewerbe werden über so genannte Duale Systeme wie die Duales System Deutschland AG oder über Selbstentsorgersysteme zurückgeführt. Dabei wird die überwiegende Menge über die „Gelbe Tonne“ oder den „Gelben Sack“ gesammelt. In Süddeutschland erfolgt die Erfassung hauptsächlich über Recyclinghöfe und Container. Zu den Sammelsystemen kommt die Rückgewinnung gebrauchter Weißblechverpackungen aus der Asche von Müllverbrennungsanlagen oder aus der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung hinzu.
Weißblechverpackungen aus dem gewerblichen Bereich werden über die Kreislaufsystem Blechverpackungen Stahl GmbH (KBS) oder ähnliche Systeme zurückgeführt. Hier erfolgt bei der Annahme eine Kontrolle der korrekten Restentleerung und eine spezielle Aufbereitung, bevor der Schrott in der Stahlindustrie eingesetzt wird.
Weißblech ist ein idealer Kreislaufwertstoff, denn das Weißblechrecycling funktioniert unbegrenzt und ohne Qualitätsverlust, das Metall lässt sich per Magnet leicht von anderen Stoffen trennen – was es kostengünstig macht. Zudem ist Weißblechschrott ein begehrter Rohstoff für die Stahlindustrie. 
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